E-LEARNING -

neue Erfahrungen verändern die Festplatte

 

 

 

Die E-Learning-Phase war für uns Schüler (und selbstverständlich auch für die Lehrerin) etwas völlig Unbekanntes. Die letzten Wochen waren somit sehr intensiv, aufwendig und haben jede Menge Kreativität gefordert.

 

Man musste beginnen seinen Tagesablauf zu planen und ihn an die unterschiedlichen Aufgaben, die Live-Stunden und die vielen Arbeitsaufträge anpassen. Was bis vor zwei Monaten noch der Stundenplan übernahm musste man plötzlich alles selbst organisieren und sich seine Zeit so einteilen, dass man alles rechtzeitig und in richtiger Qualität erledigen kann.

 

Alle Professorinnen und Professoren haben sich eine eigene Methode überlegt, wie sie ihre Schüler am besten weiter unterrichten. In manchen Fächern veränderte sich nicht viel im Vergleich zum normalen Unterrichtsalltag und in anderen Fächer war es eine komplett andere Welt. Obwohl es anfangs für uns alle eine neue und vielleicht auch einschüchternde Situation war, haben wir uns an sie gewöhnt und das Beste daraus gemacht. Wir mussten lernen, was es heißt Verantwortung für den eigenen Tagesablauf zu übernehmen und manche gehen aus dieser Situation sicher strukturierter und geordneter heraus als vorher.

 

Die Meinung über das E-Learning ist von Schüler zu Schüler individuell und hängt sicher auch von dem Umfeld ab, in dem man lernt und wie sehr man sich auf die sozialen Kontakte mit seinen Mitschülern freut.

 

Auch wenn es bis zur völligen Normalität noch dauern wird, sind wir froh, diese schwierige Situation bis jetzt erfolgreich und gesund überstanden zu haben.

 

Emma, Celine & Szabi

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