Fake News – oft gehört, erstmals besprochen

Zum Thema Fake-News gestaltete die Journalistin Valentina Dirmaier von Lie-Detectors je zwei interessante, abwechslungsreiche Unterrichtsstunde via MS Teams für die 1. Jahrgänge in Deutsch. Die Vortragende ging auch auf das Thema Rufschädigung über Soziale Medien und Selbstinszenierung - ein hochsensibles Thema - näher ein.

LIE DETECTORS ist eine gemeinnützige Organisation, die Kindern und Jugendlichen dabei hilft, manipulative Informationen, die deren Instagram-, Snapchat-, YouTube und WhatsApp-Konten zunehmend bevölkern, besser zu erkennen und einzuschätzen. Der Vortrag wurde anschließend in Deutsch von den Schülern und Schülerinnen aufgearbeitet.

Als „Fake News“ bezeichnet man Informationen, welche über das Internet oder die Sozialen Medien viral verbreiten werden, aber falsch sind . Diese News versuchen Menschen zu verwirren, zu verunsichern oder sogar den Ruf von meist berühmten Persönlichkeiten zu schädigen. (Jakob Humer, Fabio Drexler, Samuel Karl, Maximilian Dobler – 1C)

Was versteht man unter Deep Fake?

eine besonders schwer zu erkennende Art von Falschinformation, die oftmals nur bei genauem Analysieren als „FAKE“ entlarvt werden kann. Das sind bspw. gefälschte Videos, Fotos und Audiodateien, welche zu realistischer Verbreitung falscher Tatsachen dienen. Es ist wichtig, Informationen zu prüfen und sie nicht einfach weiterzusenden oder zu erzählen, da man damit großen Schaden anrichten kann.

(Leonie, Fanni und Alex – 1B)

 

Meine Erklärung, wie man Deep Fake erstellt, war richtig, nämlich, dass ein Computerprogramm hunderte Stunden von Videomaterial mit einem Algorithmus untersucht und dann diese Daten wiederum benutzt, um das Gesicht einer Person auf das einer anderen zu legen, sodass die Gesichts- und Mundbewegungen sich dieser anpassen. (Seminr Mehanovic – 1B)

Was wir uns vom Vortrag in den Medienalltag mitnehmen:

… Bilder, die qualitativ hochwertig sind, sind auch meist nur bei den bekannten und sicheren Quellen zu sehen. Bilder, die verpixelt sind und eine niedrige Qualität aufweisen, sind in den meisten Fällen gefälscht.  (Jakob Dantler und Lena Weidlinger – 1C)

Fazit?

Uns hat der Vortrag sehr gut gefallen, er hat uns nachdenklich und kritisch gemacht. Wir können ihn auf jeden Fall der 1. Klasse im nächsten Jahr weiterempfehlen!

(Carina Hörmandinger, Valentina Schmidleithner, Kalchgruber Marina, Pfaffinger Antonia – 1C)

Es gab ein paar technische Probleme, deswegen denke ich, dass der Vortrag „in Person“, also in einem Klassenzimmer, noch besser rübergekommen wäre. Die Journalistin hat die SchülerInnen auch sehr gut eingebunden, indem sie oft persönliche Fragen gestellt hat. Im Großen und Ganzen finde ich, dass die Rednerin nächstes Jahr wieder auftreten sollte! (Semir Mehanovic – 1B)

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TERMINE

 

Ab Montag, 15. November,

gilt in Oberösterreich für alle Schulen

bis auf Widerruf

Risikostufe III.

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